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Mibuli


Milchbüechli

Die falschsexuelle Zeitschrift der Milchjugend

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Mibuli


Milchbüechli

Die falschsexuelle Zeitschrift der Milchjugend

Im Milchbüechli schreiben wir über Gesellschaft, Politik, Kultur, Personen und Schicksale – garniert mit hübschen Fotos und tollen Illustrationen. Und natürlich jedes Mal mit einer Coming-Out Story. Übrigens: Alles sälber gmacht – von und für junge falschsexuelle Menschen!

Mit unseren Geschichten informieren wir junge Menschen über falschsexuelle Themen und Anlässe, stellen Persönlichkeiten vor, geben jungen Gruppen eine Plattform und schreiben über uns und unsere jungen Leben. Wir wollen Anderen Mut machen und ihnen zeigen, dass sich ganz viele junge Menschen auch nicht ganz hetero fühlen und sich darüber Gedanken machen.

Das Milchbüechli erscheint viermal jährlich und kann für CHF 20.--/Jahr abonniert werden. Ausserdem bieten wir Spezialabos für Schulen, Jugendtreffs und weitere Stellen an und falls du uns grosszügig unterstützen möchtest, werde doch Milchkuh!

Texten, fotografieren, illustrieren oder layouten?

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Unsere Milchkühe unterstützen uns jährlich mit einem grosszügigen Beitrag. Auch du kannst Milchkuh werden - und wir schenken dir dafür unsere Liebe und das Milchbüechli!

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Schulen


Für die Arbeit mit Jugendlichen

Biete das Milchbüechli in deinem Jugendtreff, als Schulsozialarbeiter_in oder Fachstelle für deine Besucher_innen an

Schulen


Für die Arbeit mit Jugendlichen

Biete das Milchbüechli in deinem Jugendtreff, als Schulsozialarbeiter_in oder Fachstelle für deine Besucher_innen an

Junge Menschen, welche von den sexuellen Normen abweichen, durchlaufen auch heute noch einen schwierigen Identitätsfindungsprozess. Mit dem Milchbüechli verschaffen wir einen positiven, selbstbewussten Zugang. Das ist auch für alle anderen Jugendlichen spannend.

Falls du möchtest, listen wir deine Schule / Fachstelle gerne als "Freund_innen" auf der ersten Seite des Milchbüechlis auf. Setze ein Zeichen und zeige, dass bei euch alle Menschen willkommen sind!

 

Du arbeitest mit Jugendlichen, nutze das Milchbüechli um...

  • sexuelle Vielfalt im Jugendraum sichtbar zu machen
  • immer die einzige aktuelle Liste lesbischwuler Jugendgruppen bereit zu haben.
  • es zum Mitnehmen auszulegen.
  • im Unterricht einen authentischen Text einer jungen Lesbe zu besprechen.
  • einem jungen Transmann Zugang zu Informationen zu ermöglichen.
  • selber darin zu lesen!

Dein Abo ist wichtig! Für dich, für deine Jugendlichen - und für uns. Mit deinem Abo können wir das Projekt auch langfristig weiterführen.

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Partner_innen


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In deinem Café, Bar oder Wartezimmer liegt noch kein Milchbüechli?
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Als Partner_in erhältst du viermal jährlich einen Stapel Milchbüechli von uns zugeschickt und wirst auf der ersten Seite als "Freund_in" aufgeführt. Damit bietest du deinen Gästen interessanten und informativen Lesestoff und unterstützt gleichzeitig die freiwillige Arbeit von uns. Übrigens, das ist die einzige Möglichkeit, kommerziell in unserem Milchbüechli präsent zu sein.

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Milchbüechli lesen


Schmerz

Juni 2016

Milchbüechli lesen


Schmerz

Juni 2016

Goethe, der Oberguru der deutschen Literatur im 18. Jahrhundert, schrieb einmal: «Die Erinnerung überstandener Schmerzen ist Vergnügen.»
Um Schmerz geht es auch in dieser Ausgabe. Und eben auch ums Vergnügen. Natürlich – meist tut Schmerz weh und wir wollen ihn überwinden. Beispielsweise, wenn wir Liebeskummer haben. In diesem Heft bekommst du Tipps, wie du beim Schlussmachen dafür sorgen kannst, dass die Schmerzen sich in Grenzen halten. Und für Fälle, in denen alles nichts geholfen hat, erfährst du, welcher Liebeskummer-Typ du bist. Denn gut analysiert ist schon halb verarbeitet.
Manche Menschen geniessen aber auch den Schmerz und setzen ihrne Körper bewusst dieser Erfahrung aus. Wie und warum das so ist, wird diesmal in der Hilfeecke beantwortet.
Schmerz kann uns auch beflügeln. Die Wut über die Unterdrückung, die Falschsexuelle in den 60er-Jahren erfuhren entlud sich 1969 in heftigen Protesten rund um die Bar Stonewall-Inn und führte schliesslich zur ersten Pride-Kundgebung. Schmerz kann Wasser auf unseren Regenbogen-Mühlen sein, wenn es uns gelingt, die negative Erfahrung des Schmerzes in positive Energie umzuwandeln. Wir hoffen, dass Du in dieser Ausgabe ein paar wertvolle Tipps findest, um deinen Schmerz in Kraft zu verwandeln. Kraft, Veränderungen herbeizuführen! Kraft, für unsere Anerkennung zu kämpfen. Kraft, Fröhlich zu sein. Kraft, aus Schmerz Vergnügen zu machen.
Und falls Dir das mit diesem Heftli alleine nicht gelingen sollte, komm mit uns an die Pride in Zürich (11. Juni) und in Fribourg (25. Juni)! 
Deine Redaktion


Schlüsselmomente
Dezember 2015