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LILA

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LILA. 2017

Ein grosser Teil der Acts für das lila. ist mittlerweile bekannt. Höchste Zeit, ein paar von ihnen etwas genauer vorzustellen. Irgendwie müssen wir es ja schaffen, die Vorfreude auf unser buntes (supermegatolles!) Festival noch zu steigern!

Für alle, die sich gerne zu rhythmischen Hip-Hop-Beats bewegen und sich für amerikanischen Rap begeistern, ist Le1f genau das Richtige. Der gebürtige New Yorker hat Ballett und Modern Dance studiert. Mensch kann sich also auf eine tolle Performance gefasst machen. Mit Wut hat es der Rapper geschafft, sich in der queeren Hip-Hop-Szene und darüber hinaus einen Namen zu machen. Weitere erfolgreiche Titel (mit sehenswerten Musikvideos) folgten. Am lila. wird er uns seine neusten Kunstwerke präsentieren – wir dürfen gespannt sein.

Aber auch deutscher Rap hat etwas zu bieten! Allen voran mit Sookee: Die Berlinerin mit der schnellen Zunge bekämpft in ihren Songs gerne Intoleranz. Mit ihrem Track Queere Tiere verhandelt Sookee, wer hätte es gedacht, auch ein queeres Thema. Homo, trans*, inter – dass das alles nicht «widernatürlich» ist, wie Gegner_innen gern behaupten, zeigt sie, indem sie das schwule Tieralphabet rauf- und runterrappt. Queere Tiere ist auf ihrem neuen Album Mortem & MakeUp zu finden, welches sie uns am lila. vorstellen wird. Sookee wird die Berliner Frechheit und den Grossstadt-Chic zu uns ans Openair bringen und es damit bereichern.

Wer mit Hip-Hop und Rap nicht viel anzufangen weiss, muss nicht verzweifeln, wir haben natürlich auch ganz viel anderes zu bieten. Wie wäre es zum Beispiel mit der Wiener Punk-Band Schapka? Oder mit dem Schauspieler Andreas Storm, der uns mit «gut gemeinter» schwuler Literatur erfreut?

Oder dem dänischen Pop-Kid Asbjørn?

Ein weiteres Highlight ist der Camp-er-Van, der die weite Strecke von London bis ins kleine Wittnau auf sich nimmt. Der Camp-er-Van ist ein Kunstprojekt, das von Zoe Marden, Fiontan Moran und Samuel Douek ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, LGBTQ-Performances und Community-Projekten eine mobile Plattform zu geben.

Und wer sich jetzt denkt, alles schön und gut, aber wann können wir mal abgehen? Denen präsentieren wir unter anderem Nico, den Gründer der Basler Partyreihe ok sébastien. Mit Electro, Pop und Deephouse-Sound wird er dafür sorgen, dass jede_r mitfeiert.

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